TRAUMASENSIBLE BEZIEHUNGS- UND SEXUALTHERAPIE
Sinnlichkeit neu entdecken, Beziehungen neu gestalten.

Zurück zu Sinnlichkeit.
Auch nach einer Erkrankung bleiben Sie ein sinnlicher Mensch.
Die Behandlung ist abgeschlossen. Aber innerlich ist nichts abgeschlossen.
Im Gesundheitswesen gilt oft die stille Annahme, dass kranke, ältere oder behinderte Menschen keine sexuellen Bedürfnisse hätten. So bleiben Betroffene und ihre Partnerinnen und Partner mit ihren Fragen, Ängsten und Wünschen allein.
Dabei gehört Sexualität zu einem erfüllten Leben dazu. Veränderungen am Körper, am Selbstbild oder in der Partnerschaft dürfen Raum bekommen. Genau dort setze ich an.
ca. 30%
der Partnerinnen und Partner machen sich schon während der akuten Behandlung Gedanken über das gemeinsame Sexualleben.
weniger als 45%
erhalten dazu jemals Information, Beratung oder Begleitung – Studien deuten auf eine große Lücke in der Versorgung hin.
2-fach höheres
Risiko an Depressionen zu erkranken, wenn sexuelle Schwierigkeiten unausgesprochen bleiben.
Was meine Begleitung anders macht.
Sexualität nach Erkrankung ist kein Luxusproblem. Es ist ein zentraler Bestandteil des Lebens. Es verdient daher einen berechtigten Platz im Gesundheitswesen und einen sicheren Raum .
Traumasensibel als Grundlage
Wir fangen beim Nervensystem an, nicht beim Symptom. Erst in einem sicheren Raum können Sie alte Stressmuster erkennen, transformieren und Entwicklung fördern.
Identität und Sinnlichkeit
Wer Sie sind und wie Sie Nähe erleben, gehört zusammen. Beides gehört zum Selbstverständnis eines Menschen und umfasst nicht nur die sexuelle Beziehung zu einer anderen Person.
Gelebte Erfahrung
Ich kenne diesen Moment aus eigener Betroffenheit. Das verändert, wie ich begleite und wie ich Ihnen zuhöre.
Was sich verändert.
Klarheit über Identität
Rollen sind weggefallen. Wir finden heraus, wer Sie jetzt sind.
Zugang zur Sinnlichkeit
Trotz körperlicher Veränderung wieder spüren, was möglich ist.
Beziehung neu gestalten
Nähe, die wieder möglich wird — auf eigenen Bedingungen.
Orientierung und Mut
Was erfüllt mich? Eine Antwort, die trägt und eine Zukunft öffnet.
“Was wegfällt, macht Platz.
Wir finden gemeinsam heraus,
was bleibt.”
Sibylle Back
Über Sibylle
Ich kenne diesen Moment.
Nach meiner eigenen Erkrankung wurde Sexualität in keiner Klinik angesprochen. Dabei war sie für mich ein zentrales Thema. Die biopsychosozialen Folgen — das veränderte Körperbild, der Selbstwert, die Fragen in der Partnerschaft — blieben unausgesprochen. Ich war damit allein.
Genau deshalb begleite ich heute Menschen, die das Gleiche erleben.

Sie haben genug alleine getragen.
Sie sind hier, weil Sie spüren, dass etwas möglich sein könnte. Schreiben Sie mir und wir finden gemeinsam heraus, was es braucht.
Sibylle Back